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Weniger Gebühren zahlen auf Reisen

01.02.2016

Auf Reisen können Sie von günstigeren Wechselkursen profitieren und Bankgebühren sparen, wenn Sie einige Hinweise beachten.

Währungen

Der wohl wichtigste Tipp: Vermeiden Sie im Ausland wenn immer möglich Bargeldbezüge mit der Kreditkarte. Der Karten-Herausgeber berechnet eine Kommission von 3,5% für Bezüge am Geldautomaten und sogar von 4% am Bankschalter. Hinzu kommt eine Fremdwährungs-Bearbeitungsgebühr von 1.5%. Bei einem Bezug von umgerechnet CHF 1'000 können die Gebühren so bis zu CHF 55 betragen.

Günstiger sind der Einsatz der Maestro-Karte (CHF 4 bis 5 pro Bezug) und der Travel-Cash-Karte (CHF 5 pro Bezug).
 

Weitere Hinweise

  • Je nach Land und Bancomat können Sie unterschiedliche Höchstbeträge beziehen. Eruieren Sie unter einigen Automaten in der Nähe jenen mit dem höchstmöglichen Auszahlungsbetrag und sparen Sie so Gebühren, denn diese fallen mit der Maestro- und der Travel-Cash-Karte pro Bezug an – unabhängig vom Betrag.
  • In einigen Ländern erscheint während der Transaktion eine Bildschirm-Seite, auf der eine «Mark-Up»-Rate von einigen Prozent aufgeführt wird. Es handelt sich um eine zusätzliche Gebühr der lokalen Bank. Brechen Sie die Transaktion ab und versuchen Sie es bei einem Bancomaten einer anderen Bank.
  • Ebenfalls können Sie auf einer Bildschirm-Seite gefragt werden, ob Sie den Wechselkurs in CHF angezeigt haben möchten. Verneinen Sie auch diese Frage, da der sonst angezeigte CHF-Betrag i.d.R. einen für Sie schlechteren Kurs aufweist.
  • In den meisten Fällen ist der Bargeldbezug mit der Maestro-Karte oder der Travel-Cash-Karte (Devisenkurs) günstiger als der Barkauf der entsprechenden Fremdwährung in der Schweiz (Notenkurs).
  • Lassen Sie sich Ihre Kreditkarten-Abrechnung elektronisch zustellen und vermeiden Sie so die Gebühr des Karten-Herausgebers von CHF 1.50 (ab 1.7.2016: CHF 2) pro Papierrechnung. Anmeldung für Clientis Kreditkarten unter VisecaOne.
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Weitere Informationen

Karten und Reisegeld


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